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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Keine Chance für Gewerbepark am Lotter Kreuz
Zwischenüberschrift:
"Pläne auf Eis, aber nicht begraben"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück/ Lotte (hin) Es wird keinen Gewerbepark am Lotter Kreuz geben, weil das Gebiet nicht direkt an die Autobahn angeschlossen werden kann.
Die Stadt Osnabrück, der Kreis Steinfurt und die Gemeinde Lotte haben den Plan für das interkommunale Gewerbegebiet " auf Eis gelegt, aber nicht begraben", wie es auf der gestern veröffentlichten gemeinsamen Erklärung heißt.
2001 waren die Pläne für den grenzüberschreitenden Gewerbepark öffentlich vorgestellt worden. Die beiden Kommunen und der Kreis setzten voraus, dass der Gewerbepark keine zusätzlichen Verkehrsbelastungen für die Anlieger in Lotte und Osnabrück auslöst. Dazu wäre aber ein eigener Autobahnanschluss unweit des Lotter Kreuzes nötig gewesen. Diese Anschluss-Stelle, die auch Alt-Lotte spürbar entlastet hätte, wird von den Bundesund Landesbehörden und den Landesregierungen in Düsseldorf und Hannover aus finanziellen Grünen abgelehnt.

Dass die Autobahnanbindung nötig ist, hätten die Kommunen den beteiligten Stellen " durchaus deutlich machen und gutachterlich belegen" können, heißt es in der Erklärung weiter. Die Aussicht, die zusätzliche Ausfahrt realisieren zu können, gehe angesichts der knappen öffentlichen Kassen aber " gegen null". Um die Pläne weiter zu verfolgen, waren weitere Gutachten notwendig gewesen. " Das ist Geld, das wir momentan nicht ausgeben wollen, zumal man uns derzeit keinerlei Hoffnung auf eine Genehmigung des Antrages macht", heißt es in dem Schreiben von Oberbürgermeister Hans-jürgen Fip, Landrat Thomas Kubenhoff und Lottes Bürgermeister Rainer Lammers.

Die drei sind sich einig, dass weitere Gewerbegebiete in unmittelbarer Nähe des Autobahnkreuzes notwendig sind. Auf Grund der " Entwicklungsdynamik im Oberzentrum Osnabrück" gebe es eine große Nachfrage nach Gewerbeflächen. Deshalb werde nicht ausgeschlossen, den Plan zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzugreifen.
Autor:
hin


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