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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Tulpenpfad: Die Stadt rechnet mit großer Nachfrage
Zwischenüberschrift:
Bürgerbeteiligung beginnt heute
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Bildunterschrift:
SINNVOLLE ABRUNDUNG oder Landschaftszerstörung? Auf diesem Areal am Tulpenpfad will die Stadt Platz für etwa 50 neue Eigenheime schaffen. In Hellern ist die Planung umstritten. Foto: Gert Westdörp
Artikel:
In Hellern ist die Planung zwar umstritten, aber die Stadt verspricht sich viel von einem Baugebiet am Tulpenpfad. Heute beginnt die Bürgerbeteiligung für das Wohnprojekt im Süden des Stadtteils. Bis zum 15. März nimmt der Fachbereich Städtebau Stellungnahmen für oder gegen die Pläne entgegen.
Stadtbaurat Jörg Ellinghaus spricht von einer " sinnvollen Abrundung und Ergänzung" der vorhandenen Siedlungen am Großen Muskamp und am Heidkamp. Die Stadtplaner haben ihre früheren Entwürfe zurückgeschraubt. Jetzt wollen sie nur noch einen Teil der freien Fläche am Tulpenpfad für den Wohnungsbau reservieren. Fachbereichsleiter Franz Schürings beziffert den verbleibenden Grünflächenanteil mit 60 Prozent. Die Naherholungsqualität werde nicht verschlechtert, sondern verbessert, weil ein Regenrückhaltebecken mit öffentlichen Wegen angelegt werde.
Nach dem neuen Entwurf verteilen sich die etwa 50 Einfamilienhäuser auf zwei Inseln, die nur über einen Fuß-und Radweg verbunden werden. Der westliche Abschnitt wird über den Tongrubenweg an die vorhandene Siedlung angebunden, der östliche über den Immenweg.
Ungeachtet der Proteste aus Hellern rechnen die Planer mit einem großen Interesse von Bauherren. Aber noch ist nichts beschlossen: Das Planverfahren schreibt vor, dass zunächst das Für und Wider abgewogen werden muss. Am Ende des Verfahrens steht ein Ratsbeschluss. Die Entwürfe für den Bebauungsplan Nr. 391 " Im Steerte / Tulpenpfad" sind ab heute im Fachbereich Städtebau (Dominikanerkloster, Hasemauer 1) oder unter www.osnabrueck.de zu sehen.
Autor:
rll


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