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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Strom aus der Mühle ist fraglich
Zwischenüberschrift:
Domgemeinde: Viele offene Fragen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Ob demnächst In der Pernickelmühle Strom erzeugt wird, ist noch sehr ungewiss. Nach Informationen unserer Zeitung will die Wasserkraft NordWest GmbH (WKN) das Staurecht für die Hase nur für einen symbolischen Betrag von einem Euro von der Stadt pachten.

Zu dieser Frage wollte sich Jürgen Klose, einer der vier Investoren der WKN, nicht äußern. Richtig sei aber, dass sie einen Antrag auf Erteilung der Nutzungsrechte gestellt hätten, bestätigte er. Alles Weitere sei zunächst nicht für dieÖffentlichkeit bestimmt. Für ihr Turbinenprojekt brauchen Klose und Kollege Martin Läer aber auch die Zustimmung der Domgemeinde.

Ihr gehört die Pernickelmühle an der Hase, und sie zögert noch. In einer Sitzung diskutierten Dompfarrer Ulrich Beckwermert, der stellvertretende Kirchenvorstandsvorsitzende Hermann Sunderdiek und der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Bernhard Lieneschüber das Projekt.

" Wir sind grundsätzlich offen für Bemühungen, alternative Energien - wie zum Beispiel Wasserkraft - zu nutzen" erklärte der Dompfarrer. Ökologische Aspekte hätten schon beim Bau der Pernickelmühle eine große Rolle gespielt.

Es seien aber technische und rechtliche Fragen aufgetaucht, so dass über das Vorhaben noch nicht entschieden werden könne. Eine andere Frage sei, ob durch die Geräuschentwicklung Veranstaltungen in dem histori- ' sehen Gebäude beeinträchtigt werden könnten. Die Mühle diene als Nofquartier, wenn der Kindergarten oder das Wilhelmstift einmal nicht genutzt werden könnten. Der Kirchen vorstand könne einer Stromerzeugung durch Wasserkraft nur dann zustimmen, wenn der normale Betrieb nicht beeinträchtigt werde, stellten die Verantwortlichen klar.
Autor:
dh


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