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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Staus schaden Wirtschaftsraum"
Zwischenüberschrift:
IHK-Schreiben an das Bundesverkehrsministerium - "Prognose bewahrheitet"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Osnabrück-Emsland regt in einem Schreiben an das Bundesverkehrsministerium an. durch ein abgestimmtes Paket von plarischen Maßnahmen Staus und Unfälle auf den Autobahnen A 1 und A 30 im Großraum Osnabrück künftig zu verringern.

Bereits im Januar 2003 habe die IHK in einem Brief an das Bundesverkehrsministerium vor einer " Stauregion Osnabrück" gewarnt. " Leider hat sich unsere Prognose bewahrheitet. Die häufigen Staus schaden dem Wirtschaftsraum Osnabrück nicht nur als Logistikstandort", so IHK-Präsident Uwe Beckmann. Ursache seien Baumaßnahmen auf der A 1 und A 30 sowie die ständig steigenden Verkehrsmengen auf der A 30.

" Abhilfe können hier nach Abschluss der gegenwärtigen Fahrbahnsanierung die bedarfsweise Freigabe des Seitenstreifens auf der A 30 zwischen den Autobahnkreuzen Lotte / Osnabrück und Osnabrück-Süd sowie die Errichtung von elektronischen Verkehrsbeeinflussungsanla-gen schaffen", heißt es in einem Schreiben an die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministeri-um, Angelika Mertens. Wenn schon der sechsstreifige Ausbau der A 30 nicht im Bundes-verkehrswegeplan verankert werden könne, müssten wenigstens die Spielräume der Straßenverkehrsordnung genutzt werden.

Spielräume nutzen

So seien durch Installation so genannter Wechselverkehrszeichen die erforderlichen Voraussetzungen für die Freigabe des Standstreifens zu schaffen. Dennoch auftretende Staus auf der A 30 ließen sich auf der A 1 durch ebenfalls elektronisch gesteuerte Anzeigen rechtzeitig vor dem Auffahren auf die A 30 anzeigen. Natürlich sollten die Systeme auch vor Verkehrsstörungen auf der A 1 selbst warnen können


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