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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Damit die Wasserorgel wieder spielen kann
Zwischenüberschrift:
Das Technische Hilfswerk sanierte den Bootssteg am Caro
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück (hpet)
Vielen Fußgängern dürfte es bereits aufgefallen sein: Das Carolinum hat einen neuen Bootssteg. Das Technische Hilfswerk (THW) sorgte dafür, dass anstelle von morschem Holz wieder helle Planken den Weg zum Wasser ebnen.

Was nicht jeder gewusst haben wird: Es hat auch einen alten Steg gegeben. Der hatte sich allerdings so gut seiner natürlichen Umgehung angepasst, dass er kaum mehr als solcher zu erkennen war.

" Aus Sicherheitsgründen musste etwas passieren", sagt Schulleiter Helmut Brandebusemeyer, denn benutzen habe man den Steg zum Herrenteichswall zuletzt nicht mehr können.

Eine Anfrage bei der Stadt blieb nicht lange ungehört. Sie vermittelte, das THW, um den Steg von Grund auf zu renovieren. 180 Arbeitsstunden von bis zu 20 Helfern gleichzeitig waren nötig, damit der Bau fertig wurde.

Das Engagement war dabei in doppelter Hinsicht nicht ganz uneigennützig, gesteht Benno König, Leiter der Gruppe " Infrastruktur" des THW, die den Löwenanteil leistete: " Einmal konnten unsere Auszubildenden im Fach " Holzbearbeitung und Stegbau" am praktischen Objekt trainieren. Und außerdem haben wir auch ein Eigeninteresse an dem Bau."

Hintergrund ist, dass der Steg als Steuerplattform für die vom THW betriebene Wasserorgel dient, die beim alle zwei Jahre stattfindenden Lichterfest der Feuerwehr zum Einsatz kommt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Arbeit unvergütet blieb. Lediglich die Fahrt-und Materialkosten in Höhe von gut 2000 Euro trug die Stadt in ihrer Funktion als Schulträgerin.

Bildunterschrift:
GEFAHRLOS ABLEGEN können Boote jetzt wieder vom Steg am Carolinum wie hier (von links) THW-Gruppenführer Benno König, Schulleiter Helmut Brandebusemeyer und Truppführer Daniel Thöle.Foto: Uwe Lewandowski
Autor:
hpet


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