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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Zeitloses Wohnen für Familien im XXL-Reihenhaus
Zwischenüberschrift:
Fritz-Reuter-Carre lockt gleichermaßen junge Familien, Singles und kinderlose Paare an - Vermarktung hat begonnen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die Fritz-Reuter-Straße in der Wüste bekommt ein neues Zentrum. Auf der brachliegenden Fläche zur Alfred-Delp-Straße baut die " Nileg" das " Fritz-Reuter-Carre": 15 zeitlose Reihenhäuser in drei verschiedenen Typen sollen entstehen. Die Vermarktunq läuft bereits. Das Bauschild und ein Container weisen auf die geplante Veränderung hin.

Fritz Talle vom Bauherrn, der Norddeutschen Immobiliengesellschaft Nileg aus der Nord / LB-Gruppe, übernimmt gemeinsam mit der Sparkasse Osnabrück die Vermarktung vor Ort. Angesichts der 80 Interessenten könnten die ersten Kaufverträge Ende des Jahres abgeschlossen sein, kalkuliert er. Bis zum Baubeginn im März 2005 solle ein Großteil der in drei Größen - X bis XXL - angebotenen Reihenhäuser (121 Quadratmeter zum Preis von 145000 bis 160000 Euro, 135 Quadratmeter für 165 000 bis 183 000 Euro und 147 Quadratmeter für 178 000 bis 193000 Euro vermittelt sein.

Das Konzept des Fritz-Reuter-Carres wende sich vorrangig an Eigennutzer: Junge Familien könnten ab Ende 2005 bevorzugt im großen Haustyp unterkommen, Singles und kinderlose Paare würden ihr Augenmerk auf die kleineren Formate werfen, hofft Talle auf eine große Akzeptanz des neuen " hochqualitativen" Standorts. Gespannt verfolgt Hans-joachim Hanisch von der Sparkasse die Entscheidung des Bundesrates über die Abschaffung der Eigenheimzulage. Sollte diese tatsächlich wegfallen, verspricht er sich " einen kleinen Schuh" für den Verkauf der stadtnah gelegenen und dennoch von Grün umgebenen Reihenhäuser.

Nach der Vermarktung der ersten Passage könnten die Bauabschnitte zwei und drei je nach Nachfrage und Erfahrung mit den ersten 15 Häusern konzipiert werden. Das auf dem westlich an das brachliegende Gelände angrenzenden zweiten Verkaufsabschnitt an der Sandgrube leer stehende, heruntergekommene Mietshaus aus den 50er Jahren soll dafür abgerissen werden.

" Kein Problem", gibt Franz Schürings, Fachbereichsleiter Städtebau, grünes Licht für das mit der Osnabrücker Wohnungsbaugesellschaft OWG als bisherigem Eigentümer des gesamten Grundstücks und der Nileg als Bauherrn intensiv diskutierte Bebauungskonzept. Die Stadt begrüße die Investition zur Aufwertung der Gegend im übrigen sehr.
Bildunterschrift: ERWARTEN VIEL ZUSPRUCH für die Reihenhäuser im Fritz-Reuter-Carre: Hans-Joachim Hanisch und Fritz Talle. Foto: Hehmann
Autor:
hedi


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