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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Graslöwen Club fühlt Besuchern auf den Zahn
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Drittkläßler präsentieren Umfrage vor Fachpublikum
Artikel:
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Originaltext:
Graslöwen Club fühlt Besuchern auf den Zahn

Drittklässler präsentierten Umfrage vor Fachpublikum

Osnabrück (kic) Wie kann das Thema Umweltbildung besser in Jugendarbeit und Schule verankert werden? 31 Jungen und Mädchen der Klasse 3c der Heinrich-Schüren-Schule in Osnabrück haben den Deutschen Jugendhilfetag genutzt, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen.

Die Kids rückten mit Block und Bleistift bewaffnet aus, um Aussteller und Besucher zu befragen. " Erarbeitet haben wir die Umfrage im Sach-unterricht", erzählte Judith. Mit Fragen wie " Bietet die Schule genug Zeit für das Thema Umwelt?" oder " Fair welche Altergruppe ist das Thema wichtig" fühlten die Kinder 100 Personen auf den Zahn.

Dann galt es, die Umfrage vor großem Publikum zu präsentieren: Kein Problem für fünf der Drittklässler: Hendrik, Edith, Shkelain, Judith und Tobias stimmten mit den Ergebnissen ihrer Umfrage die Besucher der Fachveranstaltung " Ganztagsschule - Chance für die Umweltbildung" bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) auf eine spannende Diskussion ein. Denn immerhin 43 Befragte hatten erklärt, der beste Ort für Umweltbildung sei die Ganztagsschule.

Tatkräftig unterstützt wurden die Kinder durch ihr Maskottchen, den Graslöwen.

Denn die 3c l ist Mitglied im Graslöwen Club - einer Initiative der DBU. " Die Kooperation mit der DBU ermöglicht es uns, Umweltthemen ganz praktisch zu erarbeiten und auch mal den Klasscnraum zu verlassen", erklärte Klassenlehrer Andreas Frank.

Und so ist auch Judith Pe-rez von der DBU für die Kinder der 3c l eine gute Bekannte: " Wir halten einen ganz engen Draht zu Kindern und Jugendlichen: In der gemeinsamen Arbeit erfahren wir, wie wir sie am besten mit Um-weltthemen ansprechen können", sagte Perez. Nur so lasse sich Umweltbildung genau nach den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen planen.
Autor:
kic


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