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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Schwerpunkte 2006: Das nimmt sich die CDU vor
Zwischenüberschrift:
Mehr Wohnbaugebiete - Schnellere Flächenvermarktung - Bessere Kinderbetreuung - Neue Turnhallen
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Schwerpunkte 2006: Das nimmt sich die CDU vor

Mehr Wohnbaugebiete - Schnellere Flächenvermarktung - Bessere Kinderbetreuung - Neue Turnhallen

Osnabrück (hin)
Der CDU-Stadtverband hat die " Schwerpunkte bis 2006" festgelegt.

" Unter dem Diktat der Finanzen", wie CDU-Kreisvorsitzender Burkhard Jasper erklärte, habe die Partei Ziele formuliert, die bis zur nächsten Kommunalwahl umgesetzt oder in Angriff genommen werden sollen. Mit dem Programm will die Union darlegen, in welchen Politikfeldern die Stadt in den kommenden zwei Jahren Geld zur Verfügung stellen soll.
Stadtentwicklung: Die CDU will mehr Wohngebiete ausweisen, mehr städtische Flächen auf den Markt bringen und für eine schnellere Vermarktung von freien Flächen sorgen. Jasper weist darauf hin, dass 42 Prozent der Stadt als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen sind. Oldenburg hat nur 21 Prozent unter Schutz gestellt. Die Wohnbauförderung soll fortgesetzt werden. Ziel müsse es sein, den Einwohnerrückgang zu stoppen und den Trend umzukehren. Denn nur so könne langfristig die Sanierung des Haushaltes gelingen. Osnabrück habe Boden gutgemacht, so Jasper, denn die Grundstückspreise und Mieten seien in einigen Stadtteilen inzwischen niedriger als im Landkreis. Das müsse offensiververmarktet werden. Die CDU spricht sich für den Bau des Westtunnels und den Lückenschluss der A 33 Nord aus. Das Radwegenetz soll weiter verbessert werden.

Soziales: Für den Ausbau der Kindertagesstätten werde weiter Geld bereitgestellt, so die CDU. Verbessert werden sollen die Betreuungsangebote für unter Dreijährige. Die Union favorisiert die Betreuung in Tagesfamilien mit bis zu vier Kindern, für die die hohen Hürden der Heimrichtlinien nicht gelten.
Bildung: Das Schulbauprogramm wird fortgesetzt. Aus dem Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft stehen 15 Millionen Euro für Schulsanierungen zur Verfügung. Auch das Angebot an Ganztagsschulen werde " bedarfsorientiert erweitert".
Sport: Sutthausen soll " spätestens 2006" eine neue Turnhalle bekommen, Hellern ein Jahr später. Die Umkleiden und die Werkstätten auf der Illoshöhe werden saniert, die Tribüne erhält laut CDU eine Teilüberdachung.
Kultur: Das " hochwertige Angebot" müsse erhalten bleiben, aber: " Auch wenn wir Kulturhauptstadt werden wollen, heißt das nicht, dass nichts gekürzt werden darf", sagt Jasper. Die Kulturnacht, die Hanseausstellung und die Darstellung als Friedensstadt werden gefördert. Die Jugend soll an die Kultur herangeführt werden.

Umwelt: Der Fonds zur Förderung regenerativer Energien soll eingerichtet, der Umweltpreis erhalten und die grünen Lungen sollen bewahrt werden.
Autor:
hin


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