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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Die Mützenfrage spaltet die Leserschaft in zwei Lager
Zwischenüberschrift:
55 Prozent für die Wiederinbetriebnahme - Häufig genanntes Argument: Die Stadt kann es sich nicht leisten
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Originaltext:
Die Mützenfrage spaltet die Leserschaft in zwei Lager

55-Prozent-Mehrheit für die Wiederinbetriebnahme - Häufig genanntes Argument: Stadt kann es sich nicht leisten

Seid vielen Jahren besucht meine Mutter jeden Sonntag das Gemeinschaftszentrum an der Lerchenstraße. Wie groß war die Enttäuschung, als es hieß, demnächst, nur noch alle 14 Tage, da die Stadt kein Geld hat. Nur zwei Tage später lese ich in der NOZ, dass die schlafenden Parkuhren 522 000 Euro im Jahr kosten. Ich meine, 1 Euro an der Parkuhr kann sich jeder leisten.

Ingrid Röttger

Ich bin für eine Beibehaltung der bisherigen Parkuhrenregelung mit übergestülpter Mütze. Natürlich muss diese Regelung von den städtischen Hostessen überwacht werden. Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, kann erleben, dass man in Osnabrück offensichtlich im absoluten Halteverbot, an unübersichtlichen und daher gefährlichen Ecken zeitlich total unbegrenzt parken kann. Da wird keiner mit einem Knöllchen versehen.

Jürgen Boerma

Die Parkautomaten sollten weiterhin außer Betrieb bleiben. Der Aufenthalt in der Stadt, besonders für kurzfristige Besorgungen, ist angenehmer. Nach meinen Beobachtungen gibt es fast immer freie Parkplätze.

Franz Peter Görres

Warum will die Stadt auf die Einnahmen verzichten. Meines Erachtens gibt es genügend sinnvolle Aufgaben, für die das Geld ausgegeben werden kann.

Ursula Hellermann

Wie kann eine Zeitung eine solche Fragestellung immer wieder an die Leserschaft herantragen. Eigentlich muss eine solche Entscheidung, die Uhren abzudecken, als Fortschritt für eine Stadt aufgefasst werden. Gerade die Stadt Osnabrück muss aufpassen, nicht noch mehr " abgehängt" zu werden.

Eckhard Hindahl

Mützen ja! Keine Parkgebühren!

Christa u. Karl-Emst Detering

Für die Beibehaltung des einstundigen kostenlosen Parkens.

Lothar Pülm

Ich halte das zeitlich befristete freie Parken für eine sinnvolle Sache, denn erstens wird der Autofahrer schon zur Genüge geschröpft. Zweitens wird die Innenstadt belebter. Absolut kein Verständnis habe ich für die Forderung, mit der Parkgebühr ein " Frauencafe" zu finanzieren.

Carl-Felix Schüller

Wenn Osnabrück auf über 500 000 Euro verzichtet, dann kann es um die Finanzen der Stadt doch nicht schlecht bestellt sein! - Oder?

Helmut Hampel

Parkuhr-Mützen sind alte Hüte einer überholten Verkehrspolitik, in der sich die CDU / FDP-Ratsmehrheit am gescheiterten Ziel der autogerechten Stadt orientiert.

Heiko Schulze

Durch die Einführung von Schlafmützen auf die Parkuhren durch die neue Ratsmehrheit ist laut ihrem Bericht der Stadt Osnabrück ein Schaden von ca. 522 000 Euro entstanden. Für diesen Schaden müssten die dafür verantwortlichen Ratsmitglieder, einschließlich der entgangenen Zinsen, haftbar gemacht werden.

Eberhard Altemeyer

Wenn man sieht, wo überall gespart wird, ist es sinnvoll, die Parkuhren zu nutzen. Generell parken die Leute zu lange in der Stadt.

Joachim Nietzke

Die Mützen sollen nicht runter. In Bramsche oder Mettingen können sie kostenlos parken. Es gibt Leute, die nicht mit dem Bus oder dem Rad fahren können, so wie ich. Da fahre ich lieber nach Hasbergen, da parke ich umsonst.

Lore Westholt

Ich bin zwar nur Mitfahrerin, aber so wie die Stadt finanziell bestellt ist, sollte man die Mützen wieder abnehmen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Geschäftsleute so viele Vorteile davon haben. Wenn kein Geld vorhanden ist, geht man auch nicht einkaufen.

Marion Schumann

Ich stimme mit Frau Frye überein, die Mützen sollen runter. Die Parkgebühren müssten aber halbiert werden.

Peter Weishuhn

Die Mützen sollen bleiben. Der Kraftfahrer muss für alles herhalten, was sonst nicht finanzierbar ist. Er ist der Dumme der Nation. Das muss endlich aufhören.

Heinz Teutschbein

Mein Vorschlag wäre: Uhren öffnen, aber alle aus diesem " Opferstock" erzielten Gewinne fließen einem karitativen oder sozialen Zweck zu. Dann wären sicherlich viele Bürger wieder bereit, einen moderat angelegten Parkbetrag zu zahlen. Und auch für die Stadt Osnabrück hätte das sicherlich einen prägenden Nachhall. Imagepflege unter diesem Aspekt zielt immer in die richtige Richtung!

Rolf Dinnesen

Zu Frau Frye: " Fordernd nehmen, ist seliger als fördernd geben", sollte das die Devise des Frauenbündnisses sein? Wie wäre es, wenn das Frauenbündnis einen Förderverein zur Unterstützung des Frauenbüchercafes gründete, statt Gelder von der Allgemeinheit und hier speziell den Autofahrern zu fordern!

Wolfgang Berk

Ob es nun allein an den Einnahmen der Parkuhren liegt, sei dahin gestellt. Der Bürger freut sich, wenn er " kostenlos" parken kann, denn auch er ist knapp bei Kasse. Also weiterhin Mützen über die Parkuhren.

Brigitte Maatz

Ein klares " Nein" zu diesem Thema erhalten Sie von der " Interessengemeinschaft Lotter Straße". Wir sind über 50 Mitglieder und schätzen die momentane Regelung als absolut positiv ein.

Harald Niemann

Meine Meinung: Das kostenlose Parken am Straßenrand ist keine sinnvolle Sache und nicht 522 000 Euro Verlust wert. Die Stadt OS stellt viele und kostengünstige Parkgaragen zur Verfügung.

Anne Cordes

Es kann doch nicht angehen, angesichts leerer Kassen getrost auf 522 000 Euro zu verzichten. Das halte ich für Ignorant sondergleichen ...

Sabine Ueding

Angesichts der Tatsache, dass die auf Euro umgestellten Einbauteile der Uhren bereits bestellt waren und nun eingelagert wurden, ist die " Verlustsumme" noch um einiges höher aufzurechnen! In einer Zeit, in der bei gemeinnützigen Initiativen, die z.T.über 20 Jahre erfolgreich funktionieren, die nötigen Gelder erstmals gestrichen werden, und sie somit aufgegeben werden müssen, ist es nicht nachvollziehbar, solch ein populistisches Stimmenfangmanöver weiter durchzuziehen.

Jürgen Dietrich

Ich würde mich dafür aussprechen, die Parkautomaten wieder in Gang zu setzen. Die Parkgebühren sollten allerdings gesenkt werden, zum Beispiel 50 Cent für eine halbe Stunde. Es ist nicht nachgewiesen, dass durch die Abschaffung der Parkgebühren an den Automaten der Umsatz im Einzelhandel gestiegen oder auch nur angeregt wurde.

Dieter Möllmann

Die Mützen sind sehr gut. Ich fahre jetzt öfter in die Stadt. Man darf nicht nur die Gebühren sehen, es kommen ja auch mehr Steuern rein. Wenn sie ein Frauencafe haben wollen, dann sollen sie spenden. Das ist purer Egoismus. Andere sollen für den eigenen Vorteil zahlen.

Wolfgang Antonsen

Ich bin begeistert, dass die Parkuhren abgeschafft wurden. Ich habe ein Geschäft an der Iburger Straße. Das macht für mich 30 Kunden mehr pro Tag aus. Die Regelung soll auf jeden Fall so bleiben.

Marianne Heisig

Die Mützen sollen abgenommen werden. Es soll aber nicht so viel Geld abgezockt werden. 20 Cent pro Stunde wären okay. Als Anwohner bin ich selbst betroffen. Wenn ich keine Garage hätte, wäre ich aufgeschmissen.

Metin Yasemin

Es ist positiv, dass die Mützen drauf sind. Man kann für kurze Zeit parken, ohne zur Kasse gebeten zu werden. Ich muss öfter Medikamente abholen und kann kurz vor der Apotheke parken. Sonst würde es sich zusammenläppern. Was Frau Frye sagt, ist im Grunde eine Unverschämtheit. Alte Leute müssen auch fahren, nicht nur reiche. Das kann ich nicht verstehen. Es ist egoistisch und geht am Kern vorbei.

Hans-Henning Sarkamm

Die Parkuhren sollten angesichts des leeren Stadtsäckels wieder aktiviert werden. Jeder, der kurzzeitparkt (1/ 2 - 1 Stunde) und diese Zeit zum schnellen Einkaufen nutzt kann auch einen Euro bezahlen. So stehen diese Parkplätze auch vielen Autofahrern zur Verfügung, die keine gute Busverbindung haben.

Hermann Böker

Meiner Meinung nach sollten die " Mützen" von den Parkuhren verschwinden, weil ich der Meinung bin, dass Leute, die in die Stadt wollen, auch dafür bezahlen können, wenn sie mit ihrem Auto und nicht mit ihrem Fahrrad fahren. Ich persönlich wohne 10 Kilometer von Osnabrück entfernt und fahre immer, wenn ich etwas in der Stadt möchte, mit dem Fahrrad.

Lukas Hügelmeyer

Dass die Stadt auf 522 000 Euro verzichtet, kann ich nicht nachvollziehen. Dass durch freies Parken die Umsätze angekurbelt werden können, leuchtet mir noch ein. Wenn aber einige Filialen nicht mal ihren Anteil an der Weihnachtsbeleuchtung zahlen, habe ich kein Verständnis für deren Forderung.

Harald Mikoleit

Ich bin sehr dafür, die Mützen abzusetzen und wieder Parkgebühren von denen zu nehmen, die in der Stadt parken - und nicht von denen, die kein Auto haben, aber mit dem Abbau sozialer und kultureller Leistungen der Stadt bezahlen müssen.

Susanne Wittorf

Die Mützen müssen ab, wenn ich in ein Parkhaus fahre, ist ebenfalls ein Entgelt fällig. Gleiche Rechte und Pflichten für alle Autofahrer.

Reinhard Tharwitzer

Osnabrück entwickelt sich immer mehr zu einer Stadt der sozialen Ungerechtigkeit. Wenn die Osnabrücker Kaufmannschaft davon überzeugt ist, dass mit dem Erlass der Parkgebühren mehr Kunden kom-

Das Ergebinis

Sollen die Mützen wieder von den Parkuhren entfernt werden? Für | a votierten 55, 5 Prozent der Leser, 44, 5 Prozent sind dagegen und für die Beibehaltung der Parkscheibenregelung.

men, könnten sie selber Parkmarken ausgeben (als Marketing-Maßnahme).

Gesundheitszentrum OS

Als ich zum ersten Mal von der Aktion gehört habe, dachte ich, es handele sich um einen Schildbürgerstreich oder Aprilscherz. Doch es hat sich als bittere Realität erwiesen. Zuschüsse zu den Osnabrücker Sozial- und Kultureinrichtungen werden gestrichen, während die Autofahrer als " Heilige Kuh" hofiert und subventioniert werden.

Udo van Remmerden

Die Zusammenhänge der Meldungen über Hunger, Armut, Menschensterben, Flutwellen, Waldschäden, Ozonlöcher etc. sind längst bewiesen, aber scheinen nicht zu einem Umkehrprozess zu führen. Das Gegenteil scheint in der westlichen Welt und auch in Osnabrück der Fall zu sein. Wir glauben immer noch, dass die Schreckensmeldungen nichts mit unseren Lebensweisen zu tun haben.

Lutz Hethey

Ich finde es sehr gut dass man vor einem Jahr zu dem Entschluss gekommen ist, bürgerfreundliches Parken hier in Osnabrück einzuführen. Es gibt sehr viele andere Möglichkeiten wo man die 522 000 Euro einsparen kann.

Siegfried Scheffler

Die Dummheit, weil Ideologiebehaftetheit, mancher " Argumentation" wird besonders deutlich an der Meinung von Fr. Frye: Es gibt insgesamt keine zu verteilenden Mehreinnahmen, wenn man autofahrende Mitmenschen auf diese Weise aus der Stadt treibt.

Jürgen Schumann

Als Besucher aus dem Umland hätte ich nichts gegen Parkgebühren, aber nicht wie in der Vergangenheit zu kurze Standzeiten und zu hohe Gebühren. Eine moderate Gebührenordnung wäre meiner Meinung nach akzeptabel.

Reimund Tölle

Mützen ab! Über die Höhe der Gebühren sollte jedoch diskutiert werden.

Helmut und Brigitte Hünemann

Meiner Meinung nach sollte das Parkverfahren so bleiben, wie es ist, bzw. die Parkuhren abgeschafft werden. Gerade in Innenstadtnähe ist es sinnvoll und nett, einen freien Parkplatz zu erhaschen. Über die Parkuhrenpreise habe ich mich geärgert.

Nadine Träger

Ich wohne in Hollage und arbeite in Dielingen. Somit muss ich leider täglich mit dem Auto zur Arbeit. Auf dem Rückweg fahre ich, seitdem kostenloses Parken möglich ist, öfter kurz über Osnabrück nach Hause, um Kleinigkeiten zu besorgen. Parken in der Nähe des Geschäftes klappt manchmal recht gut, schwupps in den Laden und wieder raus, weiter nach Hause. Mit dem kostenlosen Parken ist für mich Osnabrück ein echter Konkurrent für Bramsche.

Michael Hahn

Mützen ab? Ja. unbedingt! Als Anwohner der Rolandsmauer in Osnabrück beobachten wir täglich wildes Parken. Parkscheiben werden von Dauerparkern manipuliert, morgens um 8 Uhr auf 10 Uhr eingestellt, je nach Parkdauer weiter gestellt, Grünflächen der Stadt als Parkplatz genutzt, Einfahrten zugeparkt. Die Politessen kommen zu selten, um die Sache in den Griff zu bekommen. Vor den Parkuhren haben die Autofahrer anscheinend mehr Repekt gehabt.

Annemarie und Burghard Czwalinna

Die Mützen sollen wieder ab. Es gibt genug günstige Parkmöglichkeiten in Parkhäusern. Kurzparker und Abholer können für 15 Minute durchaus einen Euro bezahlen, noch dazu, wenn sie wissen, dass die Erträge der Förderung von Kultur, Jugendarbeit und gemeinnütziger Infrastruktur dienen.

Franz Greife

522 000 Euro, die wecken Begehrlichkeiten. Viele wüssten etwas " besseres" damit anzufangen. Ich allerdings bin der Meinung, dass die Mützen schon vielen Kurzparkern Freude bereitet haben. Autofahrer als Besserverdiener zu bezeichnen, finde ich lächerlich.

Christel Grunwald

Die Stadt sollte in keinem Fall auf die Einnahmen verzichten. Wer mit dem Auto in die Stadt fahren will, macht das sowieso, dem Einzelhandel bringt es, wenn überhaupt, wenig. Außerdem ist heute alles zugeparkt, auch durch Berufstätige zweckentfremdet.

Ulrich Rust

Mützen ab - nein, oder besser demontieren und an interessierte Städte verkaufen. Die im Artikel dargestellte Kostenrechnung ist falsch. Neben den Einnahmen aus dem Verkauf fehlt zum Beispiel die Abschreibung und die Einsparungen der Umstellung auf neue Münzen. Ich bin für eine freundliche Stadt ohne Parkuhren.

Rolf Drögsler

Bitte ganz schnell die Schlafmützen zu neuem Leben erwecken. Osnabrück kann sie sich ökonomisch und ökologisch nicht leisten.

Margarete Berger

Ein Aspekt wurde meiner Meinung nach nicht aufgeführt: Wie hoch belaufen sich Mehreinnahmen durch " Knöllchen". Zwar kann an den abgehängten Parkuhren eine Stunde kostenfrei geparkt werden, doch ist es in der Realität eher so, dass die Autofahrer ihr Fahrzeug länger Parken, und hoffen kein Ticket zu bekommen.

Iris Grote

Parkgebühren per Parkuhren müssen erhoben werden. Seit der Aufhebung hat sich im Innenstadtbereich die Parksituation merklich verschlechtert.

Friethjof Jessen-Klingenberg

Wir haben gute Parkhäuser rund um die Innenstadt, in denen - außer samstags ab 10.30 Uhr - ausreichend Platz zu günstigem Preis vorhanden ist. Die Kunden müssen sich halt langsam wieder daran gewöhnen, dass sie mal zehn Minuten bis zum Geschäft laufen müssen. Die fetten Zeiten, da wir uns alles leisten können, sind nun mal vorbei. Mein Fazit: Die Uhren so schnell wie möglich wieder in Betrieb setzen!

Eckhard Witkugel

Ich finde keineswgs, dass kostenloses Parken eine halbe Million Euro wert sind. Nur um eine fragwürdige Unterstützung des Einzelhandels zu leisten, sind viele wichtige soziale Projekte in Osnabrück von Kürzungen bedroht.

Kai Behncke

Ich ziehe notgedrungen die Münzregelung vor, da mit der Einrichtung der 4-Stunden-Regelung für freies Parken mit Parkscheibe im Innenstadt-Nahbereich (hier untere Gutenbergstraße) nun überhaupt keine Parkmöglichkeiten mehr vorhanden sind. Die Plätze werden von Stadtbesuchern und Berufsschülern morgens belegt - die Parkscheiben ab 9 Uhr für 4 Stunden eingestellt - und unsere zum Teil gehbehinderten Patienten haben dann keine Möglichkeit mehr zum Kurzparken.

Sigrid Pees-Ulsmann

Ich halte die frühere Verkehrs-Autofahrer anscheinend mehr philosophie für vernünftig und Respekt gehabt verantwortungsvoll für die Zukunft. Daher: runter mit den Mützen!

Hanno Läer

Man sollte nur nicht versuchen, die Autofahrer, was man schon versucht, abzuzocken, über 50 Cent sollte der Parkbetrag nicht gehen und es sollte eine straffere Kontrolle vorhanden sein, und wenn dann Falschparker erwischt werden, sollten die zahlen. Ich würde sagen: diese hässlichen Teile aus dem Stadtbild raus.

Erdmute Möllenkamp

Weg mit den Mützen, wir brauchen die Einnahmen der Parkuhren für anderes, z. B Kultur, Schule. Lieber Imagewerbung mit den vorhandenen billigen Parkhäusern. Dem Einzelhandel scheint ja sowieso nicht so viel am Image zu liegen, denn sonst gäbe es nicht diese blödsinnige Diskussion um die Weihnachtsbeleuchtung.

Ralf Siebenand

Die heutige Schlagzeile " Schlafende Parkuhren kosten..." habe ich als sehr tendenziös empfunden. Schlafende Parkuhren kosten natürlich nichts; sie bringen allerdings auch nichts ein. Oder wollen Sie von einem schlafenden Redakteur auch behaupten, dass er etwas kostet, weil er in dieser Zeit kein Geld verdient?

Hermann Sommer

Mein Freund und ich möchten auch für uns Stadtbewohner eine gute Lebensqualität. Dazu gehört auch, dass möglichst viele Autofahrer sich auch mal auf ihr Füsse, aufs Rad oder in den Bus schwingen, um in die City zu kommen.

Susanne Hagedorn, Mike Hoffmaster

Meine Idee besteht darin, dass die erste Stunde Parken weiterhin auf Parkscheibe geht. Möchte der Parker länger verweilen, kann er an der Parkuhr für die jeweilige Zeit einen Parkausweis ziehen. Dabei sollte das Parken jedoch nicht mehr als 1 Euro pro Stunde kosten. Somit wäre sicher der Einzelhandel und die Stadt zufrieden.

Birgit Reverts


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