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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Verbindung zum Museum soll geprüft werden
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Zoopräsidium votierte einstimmig für Machbarkeitsstudie
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Verbindung zum Museum soll geprüft werden

Zoopräsidium votierte einstimmig für Machbarkeitsstudie

Das Präsidium der Zoogesellschaft hat sich noch einmal ausdrücklich für die Erstellung einer Machbarkeitsstudie ausgesprochen, mit der überprüft werden soll, ob die geplante Verbindung zwischen Zoo und Museum in Form einer unterirdischen Erlebniswelt machbar ist.

In einer offenen Abstimmung hätten alle fünf Präsidiumsmitglieder (Reinhard Coppenrath, Reinhard Sliwka, Karin Bruchhausen, Burkhard Fromme und Wolfgang Schenk) für die Durchführung der Studie gestimmt, hieß es in einer Mitteilung.

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie werde unter anderem auch der Tierbesatz ausgewählt, der den Besuchern faszinierende Einblicke in das Leben unter der Erde vermitteln soll. Nach Fertigstellung der Studie sollen dann alle Mitglieder der Zoogesellschaft schriftlich über die Resultate der Studie informiert und zu diesem Vorhaben befragt werden. Anschließend entscheiden Präsidium und Kuratorium endgültig über das Projekt.

Diskutiert wurden im Präsidium auch die in der Neuen OZ erschienenen Leserbriefe, in denen sich einzelne Mitglieder der Zoogesellschaft kritisch gegenüber dem Vorhaben und der beschlossenen Verfahrensweise geäußert hatten.

Das Präsidium verwies in seiner Sitzung noch einmal deutlich auf die positive Entwicklung des Zoos. Durch Mehreinnahmen in Höhe von 1, 7 Millionen Euro pro Jahr habe in den letzten sechs Jahren das Gesicht des Zoos nachhaltig verändert werden können. Insgesamt seien in diesem Zeitraum mit einem Investitionsvolumen von nahezu 10 Millionen Euro die tierhalterischen Bedingungen permanent verbessert und die Attraktivität des Zoos deutlich gesteigert worden.

Auch in Zukunft würden im Zoo auf Grund der überaus positiven Besucherentwicklung und der Unterstützung aus der heimischen Wirtschaft heraus umfangreiche Sanierungen und Neuinvestitionen durchgeführt.

Die Höhlenwelt könne als Verbindungsbau zum Naturkundemuseum ein interessantes Projekt werden. Eine unterirdische Erlebniswelt mit Einblicken in das Leben interessanter Tiere, der kostenlose Besuch des Museums für die Zoobesucher, ein höheres Maß an Witterungsunabhängigkeit und eine mögliche Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt seien Perspektiven, die das Präsidium im Rahmen der Machbarkeitsstudie abklären lassen wolle. (eb)
Autor:
eb


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