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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Werbung für das Parkhaus
Zwischenüberschrift:
Kurzstopp in der Bahnhofsgarage bald gebührenfrei?
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Werbung für das Parkhaus

Kurzstopp in der Bahnhofsgarage bald gebührenfrei?

Das Park-Chaos auf dem Bahnhofsplatz soll ein Ende haben. Aber wie? Der Stadtrat lässt prüfen, ob kostenloses Parken in der Bahnhofsgarage die Situation entspannen könnte.

Einstimmig verabschiedet wurde ein Vorschlag von CDU und FDP: Die erste halbe Stunde soll das Parken in der Bahnhofsgarage kostenlos sein. So weit ist es aber noch lange nicht. Zunächst soll die Verwaltung prüfen, ob sich das Verhalten der Autofahrer dadurch beeinflussen lässt und welche finanziellen Folgen das für die Parkstätten-Gesellschaft OPG hätte. Darüber hinaus soll ein Werbekonzept für die Bahnhofsgarage entwickelt werden. Die Grünen hatten gefordert, die erste Stunde kostenlos anzubieten und die zweite Stunde entsprechend zu verteuern, um die finanziellen Einbußen auszugleichen.

" Ich gratuliere Ihnen", sagte Burkhard Jasper (CDU) an die Grünen gerichtet. " Zum ersten Mal stimmen Sie für freies Parken in der Stadt. Sie haben doch dazugelernt." Michael Hagedorn konterte, seine Fraktion suche " intelligente Detail-Lösungen".

Einig waren sich alle Fraktionen, dass der Verkehr auf dem Bahnhofsvorplatz neu geordnet und die Vorteile des Parkhauses offensiver dargestellt werden müssen.

Die Bahnhofsgarage ist am Tage bei weitem nicht ausgelastet. Gut belegt ist sie nach Angaben der OPG in den Abendstunden zwischen 20 und 22 Uhr, wenn die Kinokunden hier parken. OPG-Prokurist Karl-Heinz Ellinghaus ist optimistisch, dass sich die Zahlen bessern werden: " Wir rechnen heute mit Anlaufzeiten von vier Jahren", sagte er. So lange dauere es im Schnitt, bis Autofahrer von ihren gewohnten Parkgewohnheiten Abstand nähmen und neue Wege akzeptierten.


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