User Online: 2 | Timeout: 20:39Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Grüne wollen mehr Bürgerbeteiligung
Zwischenüberschrift:
Kritik an neuem Flächennutzungsplan
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Grüne wollen mehr Bürgerbeteiligung

Kritik an neuem Flächennutzungsplan

Die Ratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen kritisiert die von der CDU / FDP-Gruppe auf den Weg gebrachten Ergänzungen zum Flächennutzungsplan. In einer Erklärung der Grünen-Ratsfrau Sabine Bartnik heißt es, hier würden ökologisch und klimatisch wertvolle Flächen geopfert.

Im Stadtentwicklungsausschuss hatte die CDU/ FDP-Gruppe vor einer Woche wesentliche Änderungen zum 2001 verabschiedeten Flächennutzungsplan ins Verfahren gebracht. " Hier sollen Flächen beplant werden, bei denen bereits jetzt bekannt ist, dass eine Bebauung nicht umweltverträglich ist, negative stadtklimatische Auswirkungen zu befürchten sind, die Fläche im Landschaftsschutzgebiet oder auch grünen Finger liegt", kritisiert Sabine Bartnik, Mitglied der Grünen-Ratsfraktion im Stadtentwicklungsausschuss, in einer aktuellen Pressemitteilung das Vorgehen der Mehrheitsgruppe.

Im vergangenen Jahr hatte der Rat einen neuen Flächennutzungsplan beschlossen, der nach Ansicht der damaligen rot-grünen Zählgemeinschaft Baulandreserven für mindestens zehn Jahre beinhaltet. " Die neue Mehrheit weigert sich offenbar zu erkennen, dass wir kein zweites Osnabrück in der Hinterhand haben und daher mit den Flächen und weiteren Versiegelungen der Landschaft sparsam umgehen müssen", kritisiert Sabine Bartnik. Zum Änderungsverfahren würden zwar die Ortsräte in den Außenbezirken gefragt, aber nicht die Bürgerforen in der Kernstadt. Damit ignorierten CDU und FDP, dass die Ortsräte noch nicht flächendeckend eingerichtet sind, und hielten an der Ungleichbehandlung der Ortsteile fest, vermerkt die Politikerin der Grünen. (Eb.)
Autor:
Eb.


Anfang der Liste Ende der Liste