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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Biologische Station am Piesberg?
Zwischenüberschrift:
Meyer: In Buga-Bewerbung einbetten - Verwaltung soll Konzept entwickeln
Artikel:
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Originaltext:
Biologische Station im Piesberg?

Meyer: In Buga-Bewerbunq einbetten - Verwaltung soll Konzept entwickeln

Errichtet die Stadt auf dem Piesberg eine biologische Station, eine Art naturwissenschaftliches Umweltzentrum? Erste Weichen dafür sind gestellt.

Der Umwelt- und Feuerwehrausschuss des Stadtrates hat einstimmig die Verwaltung beauftragt, ein Konzept dafür zu entwickeln. Er folgte damit einer Initiative der CDU. Dem Vorsitzenden des Ausschusses, CDU-Ratsmitglied Björn Meyer, der den Antrag eigenen Angaben zufolge wesentlich mit formuliert hatte, diente die nordrhein-westfälische " biologische Station" Zwillbrock südwestlich von Ahaus als Vorbild, eine großflächige Anlage, die mit " Natur- und Kulturerlebnis grenzenlos" für sich wirbt.

Eine vergleichbare Station im Piesberg müsse eingebettet sein in die Osnabrücker Bewerbung für die Bundesgartenschau, so Meyer. Er sieht ein breites Aufgabenspektrum. So sollte die Station etwa die Renaturierung des Piesberges begleiten, sich um Biotop- und Artenschutz kümmern, Gelegenheit zu Forschungsarbeiten geben sowie Fortbildungsveranstaltungen, Führungen und Ausstellungen bieten.

Meyer kann sich auch vorstellen, dass die Station Schulklassen und Kindergärten Gelegenheit zu praktischer Arbeit bietet: Kinder und Jugendliche könnten etwa Biotope anlegen und Pflegemaßnahmen durchführen.

Die Raumfrage ist nach Ansicht Meyers leicht zu lösen. Er verweist darauf, dass ein Teil der ab 2005 freiwerdenden Deponieverwaltung gut dafür zu nutzen wäre. Der Personalbedarf könnte aus dem derzeitigen Bestand - etwa der Koordinierungsstelle Umwelt oder dem Umweltbildungszentrum - gedeckt werden, so der CDU-Politiker. (hs)
Autor:
hs


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