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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Durch den Berg zur Bühne
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CDU-Vorschlag: Zu Fuß von Wallenhorst in den Piesberg
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Durch den Berg zur Bühne

CDU-Vorschlag: Zu Fuß von Wallenhorst in den Piesberg

Die Chancen für den Piesberg als Naherholungsgebiet wachsen. Nicht erst mit einer möglichen Bundesgartenschau 2013. Die Umstrukturierung des Steinbruchs macht schon bald Open-Air-Veranstaltungen vor der imposanten Felskulisse möglich. Die Osnabrücker CDU schlägt einen Fußweg von Wallenhorster Seite aus vor, der dem Publikum einen leichten Zugang zu dem einzigartigen Veranstaltungsort ermöglicht.

Pyes Ortsbürgermeister Josef Thöle und Bürgermeister Burkhard Jasper halten diese Lösung nach einer Ortsbesichtigung für möglich und mit relativ geringem Aufwand realisierbar. In den Geröllwall an der Ostseite des Steinbruchs, der an der Sohle rund 100 Meter breit ist, könnte ein Tunnel gegraben oder eine Schneise gebaggert werden.

Zuschauer, die von Wallenhorster Seite über die alte Bundesstraße 68 zu einer Freilichtveranstaltung strömen, könnten dann zum Beispiel am Schützenplatz parken und über einen kurzen, kaum ansteigenden Fußweg zum Open-Air-Gelände gelangen. Mit diesem zweiten Zugang zum Schauplatz künftiger Konzerte oder Theaterdarbietungen unter freiem Himmel wäre der Transfer erheblich verbessert.

Josef Thöle und Burkhard Jasper erwarten, dass sich dank der Pläne der Piesberger Steinindustrie, sich schon bald aus einem großen Bereich des Berges zurückzuziehen, der Naherholungswert des Geländes erheblich steigern wird. Ein Beispiel: Der Rundwanderweg könnte zu den Johannissteinen im Norden des Berges verlegt werden. Die sagenumwobenen Felsbrocken würden somit wieder wie früher zum Anziehungspunkt für Familien und Sonntagsspaziergänger.

HIER HINEIN soll bald das Publikum strömen. Pyes Ortsbürgermeister Josef Thöle (rechts) und Bürgermeister Burkhard Jasper schlagen einen Zugang in den östlichen Teil des Piesbergs von Wallenhorster Seite aus vor. Foto: Gert Westdörp
Autor:
swa


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