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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Gut Waldhof: Domizil für 80 Pferde und Treffpunkt für 400 Vereinsmitglieder
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Gut Waldhof: Domizil für 80 Pferde und Treffpunkt für 400 Vereinsmitglieder

Bei strahlendem Sonnenwetter präsentierte sich am vergangenen Donnerstag die Anlage des Reiterhofes Gut Waldhof in Voxtrup. Seit 1911 gehört das Gesamt-Ensemble, dessen Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert stammt, der Familie Frintrop. " Mein Urgroßvater Friedrich hat das Gut 1911 gekauft", berichtete Frank Frintrop. Seit 30 Jahren nutzen die rund 400 Mitglieder des Reitclubs Gut Waldhof die Anlagen. Das Herrenhaus - ursprünglich ein normales Bauernhaus - ist im Lauf der Zeit mehrmals umgebaut worden. An der linken Seite wurde 1895 eine Kapelle angesetzt. Vor dem Herrenhaus ist ein schmuckes Fachwerkgebäude zu erkennen. " Aus diesem ehemaligen Landarbeiterhaus haben wir ein Wohngebäude gemacht, das gleichzeitig den Übergang vom Gutshaus zum Wirtschaftsbereich darstellt", sagte Frintrop. Gut zu erkennen ist auch die Lindenallee unten links, die die Hofzufahrt von der Waldhofstraße bildet. An den alten Löschteich grenzen die Paddocks, also die Auslaufgehege für Pferde. Sie ermöglichen es den Pferdebesitzern gerade im Winter, die Tiere auch bei schlechten Wetterbedingungen aus den Ställen zu holen. Bei dem runden Gebäude unten rechts handelt es sich um eine Freilauf-Pferdeführanlage. Hier erhalten bis zu sechs Pferde gleichzeitig ein Bewegungstraining, das in der Regel eine Stunde am Tag dauert. Prägnant steht daneben die große Reithalle mit dem schwarzen Dach. Seitlich sind Stallungen untergebracht. Darüber befindet sich das zweiflügelige Wirtschaftsgebäude. Es beherbergt den Maschinenpark sowie die Lager für Futter, Stroh und Heu. Außerdem finden sich hier weitere Ställe für die insgesamt 80 Pferde auf Gut Waldhof. Die grüne Halle ist 30 Jahre alt und wird zusätzlich nach wie vor als Reithalle genutzt. Bei den grauen Freiflächen handelt es sich um zwei Sand-Reitplätze. Nach oben zum Waldrand hin erstreckt sich der Springplatz, in dessen einer Ecke das Schiedsrichter-Häuschen mit dem roten Dach auffällt.

Foto: Gert Westörp


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