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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Osnabrück soll Bodenbüro erhalten
Zwischenüberschrift:
Tagungsteilnehmer einstimmig dafür
Artikel:
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Originaltext:
Osnabrück soll Bodenbüro erhalten

Tagungsteilnehmer einstimmig dafür

Osnabrück hat sehr gute Chancen, Sitz des Boden-Bündnisses der europäischen Städte und Gemeinden zu werden.

Zum Abschluss der zweitägigen ersten Jahrestagung des Bündnisses in Osnabrück sprachen sich die Teilnehmer einstimmig dafür aus, im kommenden Jahr einen eingetragenen Verein zu gründen, dessen Geschäftsstelle Osnabrück werden soll. Ziel des Vereins ist der Schutz allen Arten von Böden, um deren Funktionen zu erhalten und zu fördern. Bislang gehören dem Bündnis acht Kommunen aus vier Staaten an, darunter München, Nürnberg, das niederländische Haarlem und das englische Derby; der baldige Beitritt weiterer Städte wird erwartet.

Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip zeigte sich erfreut über den Wunsch der Tagungsteilnehmer, die Geschäftsstelle in der Hasestadt anzusiedeln. Nach den umfassenden Aktivitäten zum Expo-Projekt " Faszination Boden" und durch gerade im Naturkundlichen Museum am Schölerberg eröffnete Boden-Ausstellung " unter.Welten" sieht er die Chance, dass Osnabrück " mit dem ebenfalls zu etablierenden Bodenkommunikationszentrum zum , Bodenzentrum' werde.

Im Zusammenhang mit dem Boden-Bündnis kann sich die Stadt Hoffnung auf Förderung der Europäischen Union für die Geschäftsstelle machen. EU-Vertreter hätten sich bereits sehr angetan geäußert, berichtete Patricia Mersinger, Mitorganisatorin der Tagung, gestern.

Zunächst wird jetzt die Satzung für den Verein ausgearbeitet, den die Mitglieder des Boden-Bündnisses Ende Januar verabschieden werden. Dann wird auch ein Vorstand gewählt und endgültig über den Sitz der Geschäftsstelle entschieden. (hs/ Eb.)
Autor:
hs, Eb.


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