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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Da fallen einem die Einkäufe aus dem Korb"
Zwischenüberschrift:
Radweg Meller Straße war Thema beim Bürgerforum
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die Diskussion im Bürgerforum Fledder / Schölerberg / Voxtrup am Donnerstagabend in der Aula der Käthe-Kollwitz-Schule spiegelte die Ergebnisse der Bürgerbefragung wider. In erster Linie war es die Verkehrssituation in den Stadtteilen, die die etwa 50 Besucher interessierte.

Anmerkungen kamen unter anderem zum Radweg an der Meller Straße. " Da fallen einem die Einkäufe aus dem Korb", ging die Klage. Und da der Ausbau der Meller Straße noch fünf bis sechs Jahre auf sich warten lasse, lautete die Anregung, hier vorher Abhilfe zu schaffen. Ein Wunsch, dem Verkehrsplaner Hans-Jürgen Apel zwar gerne nachkommen würde, der aber auf Grund des Kostendrucks wohl kaum realisierbar sein wird. Apel hatte zuvor über verschiedene Straßenbaumaßnahmen informiert und dabei klargestellt, dass zunächst die Iburger Straße und erst danach die Meller Straße auf dem Aufgabenzettel der Stadt stehe.

In diesem Zusammenhang wies er noch einmal darauf hin, dass die Planungsunterlagen zur Iburger Straße noch bis Freitag in den Sparkassenfilialen am Rosenplatz und in Nahne ausliegen. Am kommenden Donnerstag, 29. November, zwischen 14 und 17.30 Uhr werden zusätzlich Mitarbeiter der Stadt den Bürgern Rede und Antwort stehen.

Neben Apel waren noch Erster Stadtrat Karl-Josef Leyendecker, Patricia Mersinger, Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung, und Bernd Schilling, Leiter des Grünflächenamtes, mit von der Partie. Schilling schilderte die Bestrebungen der Stadt, den Riedenbach in den noch offenen Bereichen zu renaturieren. " Diese Maßnahme muss aber noch warten, bis die Regenzeit vorbei ist", so Schilling, nach dessen Vorstellungen der Riedenbach aus seinem Betonbett befreit und danach wieder mäandernt durch sein Bett geleitet werden soll.

Neben den Ergebnissen der Bürgerbefragung stellte Mersinger den Planungsstand zur Bewerbung Osnabrücks für die Bundesgarlenschau 2013 dar, die mit der Erstellung des Machbarkeitsgutachtens in eine weitere Phase übergehen. Selbst wenn die Stadt den Zuschlag nicht erhalten sollte, seien die bis dahin geleisteten Arbeiten nicht umsonst, betonte Leyendecker. Alle Überlegungen und Pläne kämen auch der weiteren Stadtentwicklung zugute. (dk)
Autor:
dk


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