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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Eine Steckdose, in der es viel zu entdecken gibt
Zwischenüberschrift:
Neue Attraktion im Industriemuseum
Artikel:
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Originaltext:
Eine Steckdose, in der es viel zu entdecken gibt

Neue Attraktion im Industriemuseum

So quietschegelb wie eine aktuelle Stromwerbung ist auch die " begehbare Steckdose", die neuerdings im Museum Industriekultur zu sehen und zu erleben ist. Sie gehört zur Ausstellung " Unbedingt mordern sein, Elektrizität und Zeitgeist um 1900", die das Jubiläum " 100 Jahre Stromversorgung in Osnabrück" beleuchtet.

Vor allem die jungen Museumsbesucher können einen kleinen Erkundungsgang durch die " begehbare Steckdose" machen und dabei spielerisch erleben, was es mit dem Strom auf sich hat und was Strom bewirkt. " Wir haben uns gefragt, welchen Zugang Kinderüberhaupt zum Thema Strom haben. Natürlich intessiert Kinder erst mal, wie Strom überhaupt funktioniert. Wir wollten diese Frage aber nicht nur über Bücher abklären und haben deshalb einige Stromstationen gebaut", erklärte Annette Kaese, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Osnabrück, zuständig für den Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissen, Fachgebiet Sachunterricht.

In der sieben Mal acht Meter großen, hölzernen " Steckdose", die in Zusammenarbeit mit der Universität Osnabrück und dem Museum Industriekultur entstanden ist, können jeweils 12 Kinder bequem an neun Experimentierstationen sichtbar machen und erfahren, wie z.B. eine Klingel funktioniert, wie das Wasser den Strom leitet, wie man eine Lampe mit einer Batterie zum Leuchten bringt und das Strom sogar durch eine Zitrone fließt.

Die " Steckdose" ist eine Lerneinrichtung, die sich in erster Linie an Grundschulklassen, aber auch Klassen anderer Schulformen richet, die das Thema Strom bearbeiten.

" Die Klassen können sich anmelden und werden dann hier durch ein dreistündiges Programm geführt", erklärte Annette Kaese. Höchst aktuell ist dabei auch die Nachricht, dass die Ausstelllung und somit auch die " begehbare Steckdose" probeweise im November jeden Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr von interessierten Kindern und auch Eltern besucht werden kann.

Schulklassen und Gruppen können sich unter der Telefonnummer 0541/ 9127846 im Museum Industriekultur anmelden. (GG)

WIE FUNKTIONIERT EINE KLINGEL? Wie leitet das Wasser den Strom? Diese und andere Fragen werden in der " begehbaren Steckdose" beantwortet, der neuen Attraktion im Museum Industriekultur.
Autor:
GG


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