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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
IKEA: Vier Standorte im Gespräch
Zwischenüberschrift:
Fip: Wir haben 1. Priorität - Sprecherin: Auch Münsterland wird untersucht
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die Chancen Osnabrücks, Standort eines IKEA-Möbel Hauses zu werden, sind gestiegen: " IKEA interessiert sich für eine Ansiedlung in Osnabrück, und unsere Stadt hat bei den IKEA-Leuten 1. Priorität", bestätigte gestern Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip auf Anfrage unserer Zeitung.

Das Interesse des " unmöglichen Möbelhauses" hängt nach den Worten Fips mit den " extremen Standortvorteilen" zusammen, die Osnabrück momentan zu bieten habe. Konkrete Standorte wollte Fip allerdings nicht nennen. Er bestätigte aber, dass es erst vor wenigen Tagen ein erneutes Gespräch mit IKEA-Vertretern in Osnabrück gegeben habe. Dabei habe er noch einmal unterstrichen, dass Osnabrück die Standorte " so hinkriegt, dass IKEA sie akzeptiert". Bei diesen Vorarbeiten gehe es sowohl um Grundstücksfragen selbst als auch um Möglichkeiten der Verkehrsführung.

Fip machte gegenüber der Neuen OZ deutlich, dass eine IKEA-Ansiedlung für Osnabrück enorme Vorteile bringe. " Es werden nicht nur neue Arbeitsplätze geschaffen, sondern es gehen von dem Möbelhaus auch positive Impulse für den Einzelhandelsstandort Osnabrück insgesamt aus", sagte er.

Dem Vernehmen werden der Möbelhauskette aus Skandinavien vier konkrete Flächen zur Ansiedlung angeboten: Die Erdbeerfelder an der Sutthauser Straße in Höhe der Autobahn, das Areal in Hellern zwischen Eselspatt und Autobahn, Flächen im GVZ-Gelände am Hafen sowie Gelände im Gewerbegebiet Hasepark.

Zurückhaltender äußerte sich gestern eine Sprecherin der IKEA-Deutschland-Zentrale in Hofheim-Wallau bei Frankfurt / Main. " Es gibt noch nichts Konkretes, die Gespräche mit der Stadt Osnabrück laufen." Die Standortsuche erstrecke sich im Übrigen auch auf das Münsterland.

Sie gab aber einige der Kriterien bekannt, nach denen IKEA potenzielle Standorte abarbeite. An erster Stelle stehe eine gute Verkehrsanbindung für Kunden und Gäste. Aber auch unmittelbare Autobahn-Nähe und die Grundstücksgröße spielten eine wichtige Rolle. " Es ist sicherlich auch gut, wenn das IKEA-Emblem von weitem zu sehen ist", erklärte die Sprecherin.

Stadtentwickler in Osnabrück und Bremen, wo IKEA bereits ansässig ist, geben dem Hasepark wegen der zu erwartenden Verkehrsprobleme keine Chance. Aber auch konkurrierende Umlandgemeinden wie Hasbergen brauchten sich keine Hoffnungen zu machen. " IKEA will direkt zu den Großstädten", wusste der Bremer zu berichten. (fr).

Bilduntertitel:

DENKBAR: Die Fläche am Eselspatt in Hellern.

VERMUTLICH NICHT: Das Gewerbegebiet Hasepark.

MÖGLICH: Felder gegenüber Burenkamp.

IM GESPRÄCH: GVZ am Hafen.

Fotos: Hehmann
Autor:
fr


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