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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Kommt der Flüsterasphalt für Nahne?
Zwischenüberschrift:
Signal aus Berlin

Artikel:
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Originaltext:
Kommt der Flüsterasphalt für Nahne?

Signal aus Berlin

Für den besseren Lärmschutz auf der Autobahn A 30 im Süden von Osnabrück sind die Chancen gestiegen: Wie der Bundestagsabgeordnete Prof. Karl-Heinz Hornhues gestern mitteilte, prüft das Bundesverkehrsministerium jetzt eine Aufnahme der Strecke in das Erprobungsprogramm für den so genannten " Flüsterasphalt".

Die Parlamentarische Staatsekretärin Angelika Mertens hat Hornhues jetzt berichtet, das Ministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen habe verschiedene Probestrecken mit offenporigem Straßenbelag eingerichtet. Mit dieser Bauausführung soll an neuralgischen Punkton der Bau von Tunneln, Einhausungen oder höheren Lärmschutzwänden überflüssig werden: " Bis die anstehenden Fragen befriedigend gelöst werden können, sind noch weitere Erprobungsstrecken notwendig", so die Staatsekretärin.

Die niedersächsische Straßenbauverwaltung sei mittlerweile um die Prüfung der Frage gebeten worden, ob eine solche Probestrecke bei der anstehenden Deckenerneuerung auch in Osnabrück eingerichtet werden könne.

" Damit sind wir dem Ziel ein erhebliches Stück näher gekommen", so Hornhues, der mit Schreiben an den Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig auch den entsprechenden Beschluss des Osnabrücker Stadtrates weitergegeben hatte. Alle Verantwortlichen im Land Niedersachsen und die Stadt Osnabrück müssten allerdings weiter am Ball bleiben, betonte Prof. Karl-Heinz Hornhues weiter, damit die an der A 30 wohnenden Bürger möglichst bald und wirksam vom Verkehrslärm entlastet würden.

(fhv)
Autor:
fhv


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