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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
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Überschrift:
"Pläne fast zehn Jahre alt"
Zwischenüberschrift:
Iburger Straße: CDU setzt sich für Bürgerbeteiligung ein
Artikel:
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Originaltext:
" Pläne fast zehn Jahre alt"

Iburger Straße: CDU setzt sich für Bürgerbeteiligung ein

Der CDU-Ortsverband Schölerberg / Fledder setzt sich für eine Bürgerbeteiligung zur Neugestaltung der Iburger Straße ein. In einer Pressemitteilung schreibt der Vorsitzende, Ratsherr Björn Meyer, die vorliegenden Pläne seien schon fast zehn Jahre alt.

Mit dem Ausbau der Iburger Straße soll nach den Plänen der Stadt im Mai 2002 begonnen werden. Dies sei schon ein sehr später Zeitpunkt, vermerkt die CDU Schölerberg / Fledder in ihrer Stellungnahme. Es dürfe auf keinen Fall noch länger gewartet werden. Bürgerversammlungen seien ein geeignetes Mittel, um die Neugestaltung voranzutreiben. Damit werde auch ein Signal nach Hannover gegeben, wo über die Zuschüsse aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz entschieden werden müsse.

Der derzeitige Zustand der Iburger Straße sei " katastrophal". So komme es immer wieder zu Staus und Verkehrsverlagerungen in angrenzende Wohngebiete. Besonders betroffen sei der , Stadtteil Schölerberg, da nicht nur benachbarte Straßenzüge wie Riedenbach oder Ameldungstraße, sondern auch entferntere Abschnitte wie der Langenkamp in Mitleidenschaft gezogen würden.

" Ein ganz wichtiger, aber immer wieder vergessener Grund ist die Beeinträchtigung der Wohnqualität für die Anwohner der Iburger Straße", hält Meyer fest. Durch den schlechten Fahrbahnbelag und zu tief liegende Gullys entstehe unnötiger Lärm, durch die Stauungen komme es zu einer überdimensionalen Schadstoffbelastung.

Es sei sinnvoll, die Umgestaltungspläne in Bürgerversammlungen zum Thema zu machen, schlägt die CDU vor. Schließlich seien sie schon fast zehn Jahre alt und müssten vielleicht im einen oder anderen Punkt der aktuellen Situation angepasst werden.


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