User Online: 1 | Timeout: 16:22Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Trendsport-Anlage oder Fun-Park neben Eishalle?
Zwischenüberschrift:
Runde Tische Haste/Dodesheide: Angebot für Jugendliche
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Trendsport-Anlage oder Fun-Park neben Eishalle?

Runde Tische Haste / Dodesheide: Angebot für Jugendliche

Die Runden Tische Haste und Dodesheide setzen sich für den Bau einer Trendsport-Anlage oder eines Fun-Parks für Kinder und Jugendliche ein. Als möglichen Standort schlagen sie die Fläche neben der Eissporthalle an der Vehrter Landstraße vor.

Die für Haste ausgearbeitete Spielraumanalyse habe aufgezeigt, dass für Jugendliche im nördlichen Stadtteil Freizeitflächen fehlen, heißt es in einer Pressemitteilung von Heide Brinkschulte und Josef Krotzek, den Sprechern der Runden Tische in Haste und Dodesheide. Jugendliche nutzten die vorhandenen Spielplätze, so dass Konflikte mit Kindern unter zwölf Jahren unausweichlich seien. Auch der Bau des neuen Freizeitbades bringe für diese Gruppe keine Entlastung. Die Kinderkommission der Stadt habe angeregt, hier tätig zu werden.

Nach Ansicht von Brinkschulte und Krotzek könnten beim Bau des neuen Nettebades (mit einem Kostenrahmen von 45 Millionen Mark) die Erdbewegungen genutzt werden, um eine jugendgerechte Fläche zu schaffen. Nach Auskunft von Bernhard Schilling, dem Leiter der Abteilung Grünflächen und Friedhöfe, könnte die städtische Fläche zwischen dem Landwehrgraben und der Eishalle mit einer Größe von 8 000 qm zu diesem Zweck genutzt werden. Es sei auch daran gedacht, mit einem Tunnel oder einer Brücke in Höhe des Landwehrgrabens die Vehrter Landstraße zu überqueren.

Als Ideenschmiede für ein solches Projekt könnten nach dem Vorschlag der beiden Runden Tische Entwürfe von Studenten der Fachhochschule, Fachbereich Landschaftsarchitektur, dienen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Heinrich habe das sechste und siebte Semester Pläne für eine Trendsport-Anlage oder einen Fun-Park entwickelt. In beigefügten Skizzen tauchen Elemente wie eine Skateranlage mit Landschaftsschaukel und Sprayerwand auf, ein Internet-Haus, ein Streetballplatz und eine Freeclimbing-Wand.

Diese Konzepte würden die Bedürfnisse der Jugendlichen aufgreifen, heißt es in der Pressemitteilung weiter, hier gehe es um die " Schaffung eines Aktionsraumes für die Ansprüche der Jugend von heute", die sich zeitgemäß auslassen wolle, aber auch dem Motto fröne: " Sehen und gesehen werden".


Anfang der Liste Ende der Liste