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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Inhalt:
Überschrift:
"Derzeit nicht realisierbar"
Zwischenüberschrift:
Westumgehung: Die SPD-Fraktion nimmt Stellung
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
" Derzeit nicht realiesierbar"

Westumgehung: Die SPD-Fraktion nimmt Stellung

Die SPD-Fraktion hält eine Westumgehung derzeit nicht für realisierbar. In einer Pressemitteilung sprechen sich die Vorsitzende Alice Graschtat und ihr Stellvertreter Ulrich Hus dafür aus, die Trasse im Flächennutzungsplan zu belassen.

Mit Blick auf die Kritik der CDU Westerberg verteidigt die SPD-Fraktion die bisherige Bürgerbeteiligung. Wenn die CDU von " Sandkastenspielen" spreche, zeuge dies von einer Missachtung der Bürgerinteressen. Der Streitpunkt Westumgehung eigne sich nicht für vorschnelle Entscheidungen, schreiben Graschtat und Hus, zumal derzeit noch viele ökologische, finanzielle und verkehrliche Fragen zu klären seien.

Es sei jedoch falsch, die Trasse aus dem Flächennutzungsplan zu streichen, so wie es die Grünen und die FDP gefordert hatten, tadelt die SPD-Fraktion. Denn so lange es keine schlüssigen Alternativen gebe, die den Anwohnern der betroffenen Straßen helfen könnten, müssten alle Optionen offen bleiben. Zugleich müsse vermieden werden, dass Anwohner anderer Wohngebiete unzumutbar belastet würden, schreiben Hus und Graschtat.

Den von der CDU ins Spiel gebrachten Vorschlag einer Tunnellösung nennt die SPD-Fraktion wegen der hohen Kosten unrealistisch. Wer so etwas fordere, verliere jedes Augenmaß und streue den Menschen bewusst oder unbewusst Sand in die Augen. Ulrich Hus, der auch Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses ist, geht auch auf die betroffenen Straßenzüge Albrechtstraße / Caprivistraße und Mozart-straße / Glückstraße ein: Seine Fraktion werde sich dafür einsetzen, die bereits vorgeschlagenen Schritte zu prüfen und nach weiteren Verbesserungen zu suchen. Als Erfolg wertet Hus, dass der Runde Tisch zur Verkehrssituation am Westerberg einvernehmlich ein Beschilderungskonzept zur Verhinderung der Lkw-Durchfahrt entwickelt habe.



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