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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Fünf Bewerber für das Jahr 2013
Zwischenüberschrift:
Buga am Piesberg: Ortstermin des Verwaltungsrats-Vortsitzenden
Artikel:
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Originaltext:
Fünf Bewerber für das Jahr 2013

Buga am Piesberg: Ortstermin des Verwaltungsrats-Vorsitzenden

Die Spitze des Piesberges lag gestern Morgen noch im Nebel, als der Gast aus Bonn eintraf: Karl Zwermann, Präsident des Zentralverbandes Gartenbau und zugleich Vorsitzender des Verwaltungsrates der deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft, nahm persönlich das Areal in Augenschein, auf dem 2013 oder später die Bundesgartenschau stattfinden könnte.

Detlef Gerdts und Bernhard Schilling vom Fachbereich Grün und Umwelt erläuterten Zwermann anhand von Karten und Plänen sowie im Gelände selbst, welche Flächen die Stadt Osnabrück für eine Bundesgartenschau bereitstellen könnte: Immerhin 110 Hektar sind seit über einem Jahr im städtischen Eigentum; von der Haseaue bis zur Spitze des Piesberges mit einer Höhe von 181 Meter über dem Meeresspiegel reicht die geologische Formation.

Gerade die Kombination von ehemaligem Bergbau, Steinbruch und Deponie sei " sehr reizvoll", so erklärte Karl Zwermann nach der Besichtigung, " zusammen genommen eine wichtige Stadtentwicklungs-Maßnahme." Denn auch die aktuellen Planungen für die anstehenden Gartenbau-Ausstellungen berücksichtigten diesen Aspekt der Umwandlung und Renaturierung ehemaliger Industrie- und Verkehrsflächen, berichtete Zwermann. 2005 ist der frühere Flughafen München-Riem auserkoren, 2007 Gera mit den dortigen Wismut-Tagebauen.

Allerdings haben sich nach Hamburg (2013) für das folgende Garten-Großereignis neben Osnabrück auch Oldenburg, Koblenz, Karlsruhe und Stuttgart beworben. " Die Kommission wird abwägen müssen und dabei auch die regionale Verteilung berücksichtigen", sagte Karl Zwermann, dem als Vorsitzender des Verwaltungsrates der Buga eine gewichtige Stimme zukommt, " es könnte also auch etwas später werden."

Immerhin habe er sich nun einen persönlichen Eindruck von den örtlichen Gegebenheiten machen können, so Zwermann weiter. " Das kann hier sehr reizvoll werden", fasste er seine Eindrücke zusammen. Er sei jetzt gespannt auf die bereits von der Stadt in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie; von deren Ergebnis werde der Erfolg einer Osnabrücker Bewerbung um die Bundesgartenschau abhängen. (fhv)

ORTSTERMIN AM PIESBERG: Karl Zwermann (Mitte), Vorsitzender des Verwaltungsrates der Bundesgartenschau, ließ sich gestern von Bernhard Schilling und Detlef Gerdts die Planungen für eine Bundesgartenschau erläutern. Foto: Thomas Osterfeld

Hilfsmittel für Tschernobyl

Am 31. März fährt wieder eine Gruppe der Osnabrücker Tschernobyl-Hilfe nach Gomcl in Weißrussland. Auf Bitte einiger Familien dort wollen die Gasteltern Pariboy-Inhaliergeräte mitbringen. Wer ein Gerät abgeben will, kann sich an Ulrike Heitbrink wenden: Tel. 05402/ 1262 oder - 56 17.
Autor:
fhv


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