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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Sandsteinplatten und viel Glas für die Kino-Fassade
Zwischenüberschrift:
Bahnhofsvorplatz: Der Anblick von grauem Beton soll bald verschwinden - Richtfest wird am 20. Februar gefeiert
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Sandsteinplatten und viel Glas für die Kino-Fassade

Bahnhofsvorplatzt: Der Anblick von grauem Beton soll bald verschwinden - Richtfest wird am 20. Februar gefeiert

Wer das Cinemaxx-Kino im Rohbau sieht, mag an Tschernobyl, Block 4, denken. Aber der Beton, über den sich manche Osnabrücker mokieren, wird bald hinter einer Fassade aus Sandsteinplatten und viel Glas verschwinden.

Im November soll das Freizeit- und Geschäftszentrum am Hauptbahnhof fertig sein. Es umfasst ein Kinozentrum mit 2 000 Sitzplätzen in acht Sälen, eine Großdisco mit 900 Platzen, das Automatencenter der Spielbank, eine McDonald' s-Filiale und die schon eröffnete Post. Am 20. Februar soll Richtfest gefeiert werden. Dabei hat der Innenausbau schon begonnen.Um die äußere Gestaltung haben sich Stadtplaner und Architekten schon Anfang der 90er Jahre ausgiebig die Köpfe zerbrochen. Das Kinozentrum schließt die Raumkante des Bahnhofsvorplatzes nach Südwesten ab. Bisher war diese Flanke offen geblieben. Manche Osnabrücker bedauern, dass der freie Blick vom Konrad-Adenauer-Ring zum Bahnhofsportal jetzt nur noch durch die Schneise der Heinrich-Heine-Straße möglich ist. Aber genau das haben die Städteplaner so gewollt. Mit der nach innen gekrümmten Fassade des Kinozentrums wird ein Vorschlag des Wiesbadener Architekturbüros Bofinger + Partner aufgegriffen. Nach Osten schließt sich das neue Parkhaus an, das unter dem Namen " Bahnhofs-Garage" firmiert. Wer aus dem Bahnhof tritt, wird allerdings nicht auf Parkrampen blicken, sondern auf ein ganz normales Geschäfts- und Verwaltungsgebäude, dessen Fassade mit gelblichem Granit aus Italien verkleidet wird. Das Parkhaus mit 700 Stellplätzen versteckt sich dahinter. Es soll zeitgleich mit dem Kinozentrum in Betrieb gehen. (rll)

DIE NEUE RAUMKANTE für den Bahnhofsvorplatz ist leicht gekrümmt. Die Zeichnung aus dem Architekturbüro Hülsmeier zeigt das Kinozentrum, im Vordergrund das dreieckige Wasserbecken vor dem Advena Hotel Hohenzollern. Auf dem Foto daneben die Situation, wie sie sich heute darstellt. Foto: Michael Hehmann
Autor:
rll


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