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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Das Stadtwerke-Gebäude an der Alten Poststraße entwickelt sich zum Biotop
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Das Stadtwerke-Bebäude an der Alten Poststraße entwickelte sich zum Biotop

Fast wie ein Bio-Haus mutet das Gebäude der Stadtwerke an der Alten Poststraße an. Das viele Grün auf den Balkonanlagen hatte 21 Jahre Zeit, die Terrassen in kleine Biotope zu verwandeln. Am 25. November 1980 war das Verwaltungsgebäude mit einem Festakt eröffnet worden - genau passend zum 75. Geburtstag der Stadtwerke. Hier haben mit 250 Mitarbeitern mehr als ein Viertel der Belegschaft des Osnabrücker Dienstleisters ihren Arbeitsplatz. Die fast 3 000 Quadratmeter Bürofläche verteilen sich auf vier Etagen. Im Keller befinden sich Haustechnik, Poststelle und Lager. Das Erdgeschoss beherbergt den Bereich Dienstleistungen und Vertrieb. Darüber finden sich Verkehrsangebot und Versorgungstechnik. Im zweiten Geschoss arbeiten die Abteilungen Materialwirtschaft und Rechnungswesen. Ganz oben befinden sich die Räume des Vorstands und die Sitzungssäle. Vor dem Haupteingang ist gut der " Wolkenbrunnen" des Berliner Künstlers Stefan Schwerdtfeger zu erkennen. Er symbolisiert den sonnengetriebenen Wasserkreislauf. Auf dem Dach produziert seit 1992 eine Photovoltaik-Anlage Solarstrom. " Bis heute insgesamt 8 000 Kilowattstunden", freute sich Stadtwerke-Pressesprecher Peter Horenburg. Er wußte auch den Antennenwald zu lichten: Die Masten und Stäbe dienen einerseits dem Betriebsfunk, aber auch dem Rundfunk- und Fernsehempfang. Außerdem erfolgt über einige von ihnen die satellitengesteuerte Vermessung (GPS). Die Aufnahme entstand samstags, daher ist der Parkplatz hinter dem Gebäude leer. Sie ist wie zahlreiche andere Motive aus dem Stadtgebiet ebenfalls in den beiden Geschäftsstellen der Neuen OZ an der Großen Straße und am Breiten Gang erhältlich. In der Größe 40 x 60 kostet sie 50 Mark und 25 Mark im Format 20 x 30.

Foto: Gert Westdörp


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