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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Rat gab für Neubau des Nettebades grünes Licht
Zwischenüberschrift:
45 Millionen Mark - Beginn im Oktober, Eröffnung 2003
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Originaltext:
Rat gab für Neubau des Nettebades grünes Licht

45 Millionen Mark - Beginn im Oktober, Eröffnung 2003

Einigkeit herrschte im Stadtrat über den Neubau des Nettbeades für jetzt 45 Millionen Mark. Die Redner der Fraktionen folgten damit den kürzlich öffentlich unterbreiteten Vorschlägen von Fachleuten. Die waren zu dem Schluss gekommen, dass eine notwendige Sanierung von Niedersachsen- und Nettebad schon fast an die Kosten für das neue Sport- und Freizeitbad heranreichen.

Alfred Bongartz (CDU) teilte als Vorsitzender des Sportausschusses mit, dieses Gremium habe einstimmig beschlossen, dem künftigen Investor des neuen Bades einen Festpreis von 45 Millionen Mark vorzugeben. " Wir haben uns zwei Jahre intensiv mit dem Projekt befasst und jetzt ein Konzept vorliegen, mit dem wir leben können", so Bongartz. Die Finanzierung hätte während dieses gesamten Zeitraums Probleme verursacht. " Das Votum der Fachleute im Gemeinschaftszentrum Lerchenstraße hat uns aber nun zum Umdenken veranlasst", sagte er.

Ähnlich argumentierte FDP-Ratsherr Dr. Thomas Thiele. Es blieben zwar " Bauchschmerzen", aber angesichts der neuen Sachlage sei das Votum wirtschaftlich vernünftig.

Die SPD-Fraktionsvorsitzende Alice Graschtat lobte die gelungene Präsentation im Gemeinschaftszentrum, die auf Vorschlag des Grünen-Fraktionsvorsitzenden Michael Hagedorn zustande gekommen sei. " Ein sehr gutes Beispiel für positive Bürgerbeteiligung." Im Übrigen begrüße es ihre Fraktion, dass die CDU mit ihrer jetzigen Zustimmung zum Neubau des Nettebades für 45 Millionen Mark " noch die Kurve gekriegt hat".

Francoise Herbin sprach für die grüne Ratsfraktion von einer " verantwortbaren Entscheidung". Schließlich stünden 45 Millionen Mark für den Neubau 30 Millionen Mark Sanierungs- plus Folgekosten gegenüber. " Der Neubau steigert die Attraktivität und damit die Besucherzahlen", betonte sie auch die Ausstrahlung des Projekts in die, Region.

Irene Thiel (CDU) regte an, sich schon jetzt Gedanken über die Nutzung des frei werdenden Niedersachsenbad-Geländes an der Natruper Straße zu machen. " Das sollten wir im Auge behalten und dabei an die angrenzenden Schulen denken." Das Projekt soll im Oktober dieses Jahres in Angriff genommen werden und im August 2003 fertig gestellt sein. Verwirklicht wird ein Entwurf des Osnabrücker Planungsbüros Rohling. (fr)
Autor:
fr


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