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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Große Straße wird in der Mitte ausgeleuchtet
Zwischenüberschrift:
Der Baubeginn ist für die zweite Jahreshälfte vorgesehen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Details der Planungen zur Neugestaltung der Großen Straße wurden jetzt während der jüngsten Sitzung im Stadtentwicklungsausschuß vorgestellt. Spätestens in der zweiten Jahreshälfte soll begonnen werden. Als frühesten Baubeginn für das Projekt Kamp gab Stadtbaurat Jörg Ellinghaus gestern gegenüber der Neuen OZ das Jahr 2000 an.

Auf Fragen der Ausschußmitglieder hatte Wolf-Rüdiger Sack vom Tiefbauamt die Planung zur Attraktivitätssteigerung der Großen Straße konkretisiert. Sicher sei beispielsweise, daß " die Hälfte des Kamps" als Lagerplatz für die Baustelle Große Straße genutzt werden müsse. " Zumindest partiell hat das Auswirkungen auf den dort vorhandenen Parkplatz", ergänzte Ellinghaus.

Weitere Details stellte Gutachter Peter Schatz vom Büro WES & Partner vor: Die künftige Beleuchtung der Flaniermeile Osnabrücks besteht demnach aus Hängeleuchten, die den Mittelpunkt der Straße ausleuchtet. " Die Randausleuchtung erfolgt durch die Lampen in den Schaufenstern", erklärte er. Fahrradständer sollen in den Nebenstraßen als Block aufgestellt werden, wie das schon in Bielefeld praktiziert werde. Außerdem seien Bänke, Kinderspielmöglichkeiten und ausreichend Papierkörbe in der Planung vorgesehen, während vder " Umgang mit Bäumen" eher sparsam erfolgen solle. " Erwünscht ist eine Ausweitung der Außengastronomie, um die Straße zusätzlich zu beleben", betonte Schatz.

Die Arbeiten zur Freilegung der Hase (wir berichteten mehrfach) soll nach den Worten von Wolf-Rüdiger Sack jetzt endgültig im März/ April dieses Jahres beginnen. " Im Oktober/ November ist die Maßnahme abgeschlossen", sagte Sack.

Für die Bebauung des Kamps visiert Stadtbaurat Jörg Ellinghaus den Beginn der Realisierung für die zweite Hälfte des Jahres 2000 an. " Wenn alles schnell geht", hob er gestern hervor. Schließlich habe die Stadt erst seit kurzem einen Projektpartner, der jetzt mit dem Marketing für die künftige Vermarktung beginnen könne. " Wir sind in einer Vorphase und zusätzlich müssen wir uns gemeinsam mit allen Beteiligten überlegen, wie wir den Kamp vernünftig an die Große Straße anbinden", sagte Ellinghaus gestern. " Daher läuft vor dem Jahr 2000 gar nichts." (fr)
Autor:
fr


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