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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Kanupolo wird zu einem neuen Schwerpunkt
Zwischenüberschrift:
WSV: Höchster Mitgliederstand seit der Gründung
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Mit dem Eintritt von 39 neuen Mitgliedern im Jahr 1997 hat der Wassersportverein Osnabrück den höchsten Mitgliederstand seit seiner Gründung im Jahre 1966 erreicht. Darauf verwies der 1. Vorsitzende Günter Wehmeier in der Jahreshauptversammlung des Vereins.

Besonders erfreulich sei es, daß vor allem viele Kinder und Jugendliche zum WSV gekommen seien. Damit könne der WSV in Zukunft wahrscheinlich verstärkt an Kanupolo-Turnieren teilnehmen und so die erfolgreiche Arbeit des ausscheidenden Jugendwartes Michael Weeber und seines Teams erfolgreich fortführen.
Zufrieden äußerte sich Wehmeier über das Winterprogramm, u. a. mit regelmäßigem Kenterrollentraining im Hallenbad, wöchentlichen Gymnastikabenden und dem regen Besuch der vereinseigenen Sauna. Natürlich bleibe der Kanusport vor allem mit Kanuwandem und Kanupolo Mittelpunkt des sportlichen Vereinslebens.
Der 2. Vorsitzende Werner Nowak berichtete von den freundschaftlichen Kontakten zur HSG Greifswald und den Öko- und Sicherheitsschulungen für Kanusportler in Osnabrück. Wanderwart Hubert Buchwald erläuterte die sportliche Bilanz der Wanderfahrer: Bei insgesamt 910 Fahrten wurden 18244 km gepaddelt. Für 1998 legte Buchwald ein umfangreiches Kanuwander-Programm, u.a. mit Fahrten auf französischen Flüssen, vor. Außerdem plant der WSV zusammen mit dem benachbarten Osnabrücker Kanu-Club für den 21. März wieder eine Aktion zur Hasereinigung. Die 4. Osnabrücker Kanurallye wird in veränderter Gestalt und zu einem für den Wasserstand günstigeren Termin am 25. und 26. April stattfinden. Am 18. April kann jedermann auf einem Gebrauchtbootmarkt auf dein Vereinsgelände Nützlichesrund um den Kanusport erwerben.
Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Erweiterung des Bootshauses. Die Anzahl der Bootslagerplätze reicht bei der ständig steigenden Zahl der Vereins- und Privatboote als Folge des Mitgliederzustroms nicht mehr aus. Im Zusammenhang mit der Verlegung der Zufahrt zu den Bootshäusern - eine Auswirkung des Kanalausbaues - sollen 50 bis 60 neue Bootslagerplätze in Fertigbauweise geschaffen werden.

Bei den Vorstandswahlen wurde Günter VVehmeier einstimmig wiedergewählt. Auch Werner Nowak (2. Vorsitzender), Susanne Glandorf (Kassenwartin), Hubert Buchwald (Wanderwart), Dieter Becker (Bootshauswart), Renate Molitor (Frauenwartin) und Heinrich Bresser (Schrift- u. Pressewart) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand gelangten Jörg Nieberg (Jugendwart) und Sven Weeber (Sportwart für Kanupolo).


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