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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
FDP unterstützt die Haseöffnung
Zwischenüberschrift:
Kritik am Verhalten der Zählgemeinschaft
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Als enorme Chance für die Innenstadtbelebung begrüßt die FDP Stadtratsfraktion die Pläne für die Öffnung im Bereich Öwer de Hase. " Die Realisierung der Haseöffnung wäre ein wichtiger Schritt, um dem Stadtbild ein besonderes Flair uu verleihen und die Innenstadt aufzuwerten", betonen der Vorsitzende der FDP Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück, Prof. Dr. Hans-Albrecht Dicke, und der liberale Ratsherr Michael Tusche in einer gemeinsamen Pressemiteilung

Die Wiederherstellung des Flußlaufs ist nach Ansicht der Liberalen besonders dazu geeignet, die natürliche Struktur der Stadt wiederherstellen. Auch würden durch die Hase-Öffnung die Fassaden der anliegenden Häuser aufgewertet.

Besonders positiv bewertet die FDP Stadtrats das private Engagement der Anliegeigemeinschaftl. ,, Der Einsatz, den die Anlieger hier gezeigt haben und die Bereitschaft, sich an den Kosten für die Umgestaltung zu beteiligen, ist für uns ein wichtiger Grund, das Projekt zu befürworten", unterstreicht Dicke. Auch für das

Problem der Finanzierung ließe sich nach Ansicht der Lieberalen mit dem guten Willen aller im Stadtrat vertretenen Fraktion eine Lösung zu finden. Mit Michael TuscheISC he weist nachdrücklich darauf hin: " Die Kosten von 1, 2 Mio. DM, die die Stadt Osnabrück bei der Realisierung des Projekts übernehmen müßte, ist eine Investition in die Zukunft der Stadt."

Scharfe Kritik übt der Vorsitzende der FDP Stadtratsfraktion, Prof. Dr. Hans-Albrecht Dicke, aber an dem Verhalten der rot-günen Zählgemeinschaft in dieser Frage: " Das Projekt wurde in der nichtöffentlichen Sitzung des letzten Planungsausschusses am 14.12.1995 behandelt. Die Fraktionen hatten sich darauf geeinigt, die Pläne nicht eher der Öffentlichkeit vorzustellen, bis die Finanzierung gesichert ist. Daß SPD und Bündnis 90/ Die Grünen nun gegen diese Absprache verstoßen und doch schon vor den Haushaltsberatungen an die Öffentlichkeit gehen und sich das gesamte Projekt auch noch auf ihre Fahnen schreiben, ist ein Zeichen für undemokratisches Verhalten"


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