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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
5.000 Radfahrer drängen sich auf engen Wegen
Zwischenüberschrift:
Künftig zwei Fahrradstraßen im Katharinenviertel
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Der Status der Katharinenstraße und der Augustenburger Straße wird sich im kommenden Jahr ändern: Aus den verkehrsberuhigten Straßensollen Fahrradstraßen werden, in denen Radfahrer Vorrang haben. Grund für die Umgestaltung sind die täglich rund 5000 Raadfahrer, die sich auf den engen Radwegen drängen.

Auf einem Informationsmachmittag konnten Anlieger des Katharinenviertels noch einmal die Pläne einsehen und mit Mitarbeitern des Stadtplanungamtes, des Amtes für öffentliche Ordnung, des Tiefbauamtes, sowie eines Polizeibeamten über die amstehende Umgestaltungen diskutieren. Werner Nümann vom Stadtplanungsamt betonte, daß sich am bestehenden Verkehrsystem mit den Einbahnstraßenregelungen nichts ändern werde.
Radfahrer werden zwar Vorrechte Haben, müssen sich aber trotzdem auf der Fahrbahn rechts halten und dürfen Autofahrer nicht behindern. Auch die einmündenden Straßen werden in das neue Konzept einbezogen. Katharinen- und Augustenburger Straße werden übergeordnete Straßen sein; Verkehrsteilnehmer, die aus einer einmündenden Straße kommen, müssen Vorfahrt gewähren.
Alle Straßen, die aus Richtung Lotter und Martinistraße einmünden, sollen verkehrsberuhigt und an den knötenpunkten durch rote Aufpflasterung und Beete besonders gekennzeichnet werden. Werner Nümann und Hans-Jürgen Apel wiesen darauf hin, daß die 210 Pkw-Stellplätze kaum reduziert werden sollen.

Ein weiters Vorhaben der Stadtplaner ist der Einbau eines neuen Kanals an der Katharinenstraße. Das derzeitig Kanalsysten sei völlig marode, eine Sanierung lohne sich nicht mehr. Vom Kanalbau ist die gesamte Katharinenstraße vom Heger-Tor-Wall bis hin zum Kirchenkamp betroffen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich ende dieses JAhres beginnen und sich über eineinhalb Jahre hinziehen.

Noch bis Freitag, 6. Oktober, liegen im Stadtplanungsamt im Dominikanerkloster die Pläne aus. Bis zu diesem Tag können noch Anregungen eingereicht werden. Anlieger, die Fragen oder Ideen loswerden möchten, können sich auch telefonisch bei Hans-Jürgen Apel (Telefon 323-42 66) oder bei Werner Nümann (Telfon 323-42 66) melden.

Sollten in de kommenden zwei Wochen grundlegend neue Ideen eingehen, wird der Arbeitskreis Katharineviertel noch einmal zusammenkommen. Ansonsten werden die Pläne im Planungs- und Bauausschuß zur Diskussion und schließlich dem Rat zur entscheidung gestellt.
Autor:
cpd


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