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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Fahrradstraße hat Priorität"
Zwischenüberschrift:
Grüne: Schnelle Lösung für Katharinenstraße
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die Ratsfraktion " Bündnis 90/ Die Grünen" hält den Umbau der Katharinenstraße und der Augustenburger Straße zu einer Fahrradstraße für dringend erfroderlich. In einer Pressemitteilung des verkehrspolitischen Sprechers Dr. Herst Simon heißt es, aus diesem Grund sollte sie anstehende Reparatur der Kanalisation so weit vorgezogen werden, daß die Bauarbeiten 1995 bzw. 1996 stattfinden könnten.

Anwohner der Katharinenstraße haben sich darüber beschwert, daß nach dem Wegfall der Fahrbahnschwellen wieder schneller gefahren werde (wir berichteten). Die von den Anliegern geforderte Wiederherstellung der Schwellen könne jedoch keine dauerhafte Lösung sein. Nach Ansicht der Grünen sind die Katharinenstraße und die Augustenburger Straße für den Fahrradverkehr aus dem westlichen Stadtteilen zu einer unverzichtbaren Verbindung in die Innenstadt geworden. Deshalb sei der Umbau zur Fahrradstraße kurzfristig sinnvoll.
Durch eine entsprechende Gestaltung des Straßenraums könne der Anlieger-Autoverkehr zur Einhaltung einer niedrigen Geschwindigkeit gezwungen werden. Ein übersichtlicher Straßenraum würde zudem die Sicherheit der Kinder erhöhen. Die Veerwaltung sollte nach ansicht der Grünen so schnell wie möglich mit der Bürgeranhörung beginnen, damit die Vorstellungen der Anwohner frühzeitig in die Planung eingehen könnten. Da die Kanalisation vor einer Umgestaltung zu erneuern sei, sollten hierfür die Mittel im Haushalt ausgewiesen werden.
Simonspricht sich in seiner Stellungsnahme dafür aus, daß die Querstraßen der Katharinenstraße auf jeden Fall verkehrsberuhigte Zone bleiben sollte. Durch eine geschickte Verkehrslenkung lasse sich im übrigen der " Schleichverkehr" durch das Viertel verhindern und das Auto-Verkehrsaufkommen erringern.
Der Enscheder Bürgermeister nutzte eine Gesprächspause im Rathaus zu einer kurzen Führung durch die Osnabrücker Altstadt und über den Weihnachtsmarkt, für den auch in den Niederlanden geworben wird. Besucher aus Deutschland, auch aus der Osnabrücker Region, registrierte Enschede seit Jahren auf dem Sonnabend-Markt, der wöchendlich 22 000 Besucher zählte, freute sich Dr. Mans.
Autor:
kh


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