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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Klärgruben verschwinden
Zwischenüberschrift:
Dütekolksiedlung wird an Kanalisation angeschlossen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Wenn dieses langwierige Projekt fertiggestellt sei, komme für Sutthausen ein denkwürdiger Tag", unterstrich Ortsbürgermeister Alfon Worpenberg. Die Vorfreude des Ortsrates Sutthausen galt einer Ankündigung Tiefbauamtes, daß die Dütekolksiedlung in absehbarer Zukunft an die städtische Kanalisation angeschlossen wird. Allerdings muß der Rat noch die Haushaltsmittel bewilligen.

Claus Runge vom Tiebauamt erläuterte, daß die Stadt seit zehn Jahren solche Randsiedlungen " saniere", in denen die Abwässer immer noch in Gruben geleitet werden. Der Kanalbau für die Dütekolksiedlung soll in diesem Jahr beginnen und bis 1990 vollendet sein. Das Schmutzwasser werde dann über eine Pumpstation nahe der Düte zum Klärwerk Hellern geleitet, das Regenwasser in die Düte. Ein Jahr nach den Kanalbauarbeiten beginnen die Straßenbauer mit ihrem Werk.

Ein neues Problem gibt es bei den Plänen zur Erweiterung des städtischen Sportplatzes in Sutthausen. Der vom Rat gebilligte Bebauungsplan " Marienkirche" wurde von der Bezirksregierung zurückgewiesen. Oldenburg verlangt, die Einwände von Anliegern zu berücksichtigen und zunächst ein Lärmgutachten zu erstellen. das Planungsamt versicherte gestern auf Anfrage, man werde so schnell wie möglich ein Gutachten in Auftrag geben.

Daß Busfahrgäste beim Aussteigen an der Haltestelle Malberger Straße/ Talstraße fast im Graben landen, war auf einer der letzten Sitzungen bemängelt worden. Als jetzt das ,, Prüfungsergebnis" der Verkehrskommission bekannt wurde, (" wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig") protestierte der Ortsrat. Darüber sei das letzte Wort noch nicht gesprochen.-.

Eine neue Umfrage am Damenweg, so erfuhr der Ortsrat, brachte nicht das von der Stadt befürwortete Ergebnis: Erneut sprachen sich die Anlieger, wie auch schon der Ortsrat, gegen eine Pflasterung und für Asphaltierung aus.

Auch das Dauerthema " Tempo 30" kam auf der Sitzung wieder zur Sprache. Auf Kritik von Anliegern, die Aufpflasterung im Kreuzungsbereich Adolf-Staperfeld-Straße/ Zum Forsthaus sei zu hoch, hieß es von der Verwaltung: " Das ist eine Frage der Geschwindigkeit."

Bürgervereinsvorsitzender Lawrenz erkundigte sich erneut nach Tempo-30-Schildern für die Kniebusch- und Eickenkampsiedlung. Das Problem Verkehrsberuhigung in Sutthausen stand auch auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung des Bürgervereins, die gestern abend im Forsthaus stattfand. d.
Autor:
d.


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